
Ferulasäure in der Hautpflege: Warum steckt sie in Vitamin-Seren?
Ferulasäure steht auf der Zutatenliste als Ferulic Acid und bekommt auf dem Fläschchen oft weniger Platz als Vitamin C. Dabei übernimmt sie eine interessante Aufgabe: Als Antioxidans kann sie Oxidationsprozesse in einer Rezeptur bremsen. Das hilft, empfindliche Inhaltsstoffe vor dem Abbau zu bewahren. Der Name allein sagt allerdings noch nicht, wie lange ein bestimmtes Serum stabil bleibt.
Die Kombination mit Vitamin C und E ist gut nachvollziehbar: In einer experimentellen Studie hielt Ferulasäure eine genau festgelegte Lösung aus Ascorbinsäure und Tocopherol stabiler. Das Ergebnis gilt für die untersuchte Mischung und lässt sich nicht auf jedes Serum mit Ferulasäure übertragen. Welche Vitamin-C-Formen es gibt, liest du im Ratgeber zu Vitamin C.
Im EQQUALBERRY Vitamin Illuminating Serum findest du Ferulic Acid neben Tocopherol und dem Vitamin-C-Derivat 3-O-Ethyl Ascorbic Acid. Es ist eine andere Rezeptur als die untersuchte Kombination. Laut Anwendung kommen ein bis zwei Tropfen nach dem Toner auf die Haut und werden sanft eingeklopft. Du kannst Ferulasäure damit innerhalb eines einzigen Serums kennenlernen, ohne mehrere Vitaminprodukte übereinanderzuschichten.
Einen Kommentar hinterlassen
Name Email Kommentar Kommentar hinzufügen
Diese Website ist durch hCaptcha geschützt und es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von hCaptcha.


